Xaver Valentin Hamberger
valentin.hamberger@gmail.com
Germany 1997



EDUCATION

Bachelor of Science (BSc), Architecture
TU Vienna

Master of Science (MSc), Architecture
TU Vienna | ongoing

Exchange Program, Architecture
South Korea / Pusan National University
2023


Exchange Program, Architecture
Japan / Tokyo University of Science
2025



WORK

MASSLAB · Full-time
Portugal / Porto · On-site
2024


Projects ranging from concept development to execution, across various scales




Currently

BAUCHPLAN ).(  Full-time
DE / Munich · On-site



concept-driven design, urban strategy, and the transformation of existing buildings



Master Thesis

"Living in Transition: Metabolist Housing Strategies in Tokyo’s Urban Fabric"
-
"A Case Study on Adaptive Densification in Chiyoda"




























Lage im städtischen Gefüge Chiyodas mit hoher baulicher Dichte, geprägt von umfangreichen Büro- und Gewerbeflächen sowie zahlreichen Hochhäusern in unmittelbarer Umgebung
Das Bestandsgebäude fügt sich in die bestehende Blockstruktur ein und ist von allen vier Seiten erschlossen. Diese Zugänge sollen erhalten bleiben, unter anderem zur Sicherstellung der Anlieferung. Der Haupteingang ist zum Park hin vorgesehen. Eine zusätzliche Flächenversiegelung ist nicht geplant. Das Erdgeschoss wird zu allen Seiten geöffnet, wodurch eine Durchwegung in zwei Achsen ermöglicht wird
Bestandsfotos 
Quelle: Google maps
Bestandsplan Erdgeschoss
Das klare 8×8- bzw. 8×9-Meter-Raster des Bestands bildet die Grundlage für einen offenen Grundriss in Leichtbauweise mit nichttragenden Fassaden und einer großzügigen Belichtung
Der Bestand soll in eine multifunktionale Wohn- und Arbeitsstätte umgewandelt werden. Das Konzept sieht vor, den Baukörper zu entkernen und im Inneren zu öffnen. Dadurch entsteht ein zentrales Atrium, über das sowohl die Erschließung als auch die natürliche Belichtung erfolgen.

An der Fassade wird eine zusätzliche Erschließung für das zweite und dritte Obergeschoss angebunden. Diese Erschließungszone umfasst zugleich Aufenthaltsbereiche und erweitert die Wohn- und Arbeitsflächen nach außen. Die beiden Geschosse werden dabei als zusammenhängende Einheit konzipiert.

Abschließend ist eine Aufstockung mit Wohnmodulen vorgesehen, unter denen ein öffentlicher Dachgarten angelegt wird
Baukörper im städtischen Gefüge
Aufstockung und Umnutzung der bestehenden Struktur statt Abriss
Schematischer Schnitt
Erdgeschoss: Offenes und öffentlich zugängliches Atrium mit Markthalle, Suppenküche, Seniorentreff und Einzelhandel


1.und 2. Obergeschoss: Mischung aus Wohn- und Arbeitsräumen, die als zusammenhängende Einheit über zwei Geschosse organisiert sind


3.Obergeschoss: Öffentlicher Dachgarten mit Lernräumen und Gewächshäusern

4.Obergeschoss: Wohneinheiten
Referenz Zakkyo-Gebäude: Unterschiedliche Nutzungen wie Büros, Geschäfte, Cafés oder Dienstleistungen werden auf einer Ebene kombiniert und zugleich vertikal über mehrere Geschosse gestapelt
Erdgeschoss mit fließendem Übergang zum Straßenraum sowie einer Öffnung nach unten über zwei Geschosse
Das zentral angeordnete Atrium schafft einen gemeinsamen Treffpunkt und führt natürliches Tageslicht in den Baukörper
Stimmungsbild
1. Entkernung des Baukörpers bis auf das bestehende Stützen-Träger-System aus Beton

2. Implementierung einer Leichtbaustruktur aus Glas und Stahl
Aufteilung des Erdgeschosses in verschiedene Zonen: offene Markthalle, Verkauf von Produkten, die teilweise in den oberen Geschossen produziert werden, Suppenküche für Senioren sowie das zentrale Atrium
Das Prinzip des Shōtengai wird für die Markthalle übernommen
Grundriss Erdgeschoss
Grundriss Dachgarten, 3. Obergeschoss: verschiedene Funktionen wie Gewächshäuser, Sportanlagen, Lernräume und Grillplätze
Stimmungsbild Fassade: Der äußere Ring übernimmt sowohl Erschließungsfunktionen als auch Aufenthaltsqualitäten
Halböffentliche Bereiche erweitern den Wohnraum nach außen und fördern das soziale Miteinander
Referenz Love Architecture Berlin: Ein außenliegender Laubengang mit Auskragungen dient sowohl der Erschließung als auch als Aufenthaltsbereich
Bestandsfoto Fassade 
Quelle: Google maps
Die Wohneinheit ist über die gesamte Gebäudetiefe durchgesteckt und erhält Tageslicht von beiden Seiten
Stimmungsbild
Für den Grundriss wird das vorherrschende Raster von 8×8 bzw. 8×9 m genutzt. Die Räume werden je nach Nutzung in unterschiedliche Größen (S–XL) unterteilt (Referenz: Fritz Haller)
Sketch Kiyonori Kikutake: Die Grafik veranschaulicht das Prinzip des Organismus. Die einzelnen, zellenartigen Formen symbolisieren Einheiten, die – ähnlich biologischen Zellen – autonom funktionieren, sich jedoch zu größeren Strukturen zusammenschließen können.

Diese Einheiten sind eigenständig, können wachsen, sich teilen oder verschwinden und bleiben dennoch Teil eines übergeordneten Ganzen.

Die Gebäude sollen sich somit wie Vegetation verhalten: anpassungsfähig, regenerierbar und ersetzbar. Ein dauerhaftes Trägersystem ermöglicht flexible, austauschbare Module. Das Bauwerk wird so zu einem offenen System und nicht zu einem starren Endprodukt
Dieses Prinzip soll auf die einzelnen Module übertragen werden. Jede Einheit soll autonom und unabhängig von ihrer Funktion bestehen können, auch wenn sich diese im Laufe der Zeit ändert. Die Einheiten sollen sich problemlos zusammenfügen oder wieder trennen lassen
Als Ausgangspunkt dient eine 8×8‑m-Einheit, die sowohl einen durchgesteckten, nutzungsoffenen Raum als auch eine Nass-/Erschließungszelle umfasst. Sowohl zum Atrium hin als auch nach außen entstehen halböffentliche Bereiche, die von den Bewohnern individuell genutzt werden können. Der Grundriss gewährleistet eine gute Belichtung, Querlüftung, ein angenehmes Raumklima sowie eine klare Abfolge der Räume
Grundriss EG Wohnen: Die Nasszelle bleibt unabhängig von der Nutzung unverändert und kann im Falle einer Maisonette als Erschließung ins Obergeschoss dienen
Grundriss EG Arbeiten: Die Einheit ist sowohl für ein Büro als auch für eine Wohnung gleichermaßen funktional nutzbar
Grundriss OG Wohnen 
Grundriss OG Arbeiten 
Stimmungsbild Maisonette: Durch die Entkernung entstehen hohe Decken und zweigeschossige Öffnungen sowie Galerien. Ein hoher Glasanteil gewährleistet eine großzügige Belichtung über die gesamte Tiefe
Innerhalb des massiven Stützen-Träger-Systems können Änderungen in Leichtbauweise flexibel umgesetzt werden
Referenz SANAA Wohnbau in Gifu: Eine außenliegende Erschließung mit einläufiger Treppe erzeugt Blickbeziehungen. Auf der gegenüberliegenden Seite verfügt jede Einheit über eine eigene Terrasse. Die Räume sind zur Sonne ausgerichtet, wodurch Licht und Außenbezug maximiert werden. Das Leben der Bewohner verlagert sich teilweise in den Außenraum und wird sichtbar
Zwei Zellen (Wohnen/Arbeiten), die autark funktionieren, bilden formal eine Einheit. Büro- und Gewerbeflächen können direkt von den Bewohnern genutzt werden. Wohn- und Arbeitsbereiche lassen sich dabei entweder getrennt oder zusammenlegen
Über die halböffentliche Einbuchtung werden die Zellen miteinander verbunden
Der zweite und dritte Obergeschoss sollen ein zusammenhängendes Cluster aus Wohnen und Arbeiten bilden.

Referenz Keilepand, Rotterdam: "Das im M4H ansässige Keilepand wurde von der Gruppe A aus einem leeren Lagerhaus in ein multifunktionales Gebäude umgewandelt, in dem sich verschiedene Unternehmen und Sektoren gegenseitig verstärken. Die Stadt Rotterdam entwickelt diesen ehemaligen Innenhafen in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Wohn- und Arbeitsort, der Raum für kreative und innovative Design- und Produktionsunternehmen bietet.“
Grundriss Wohnen (S) und Arbeiten (M)
       
















































PROEJECT 01



CHARLOIS A LA PLAYA !

- ROTTERDAM





Charlois has long been shaped by its close relationship with the Waalhaven harbour, which historically provided work and identity for the local working-class community. As port activities move seaward, the neighbourhood struggles to offer suitable living and working conditions. The project seeks to reconnect residents with their harbour roots by blending work and leisure, creating new public spaces along the dike and integrating arts, crafts, and modern production with existing harbour functions. By preserving and expanding harbour buildings and adding green infrastructure, the concept supports social interaction, recreation, and an ecological transition towards a new type of urban harbour






Masterplan 1:1000

Waalhaven 1930 

Location in Rotterdam 1:50 000

Development axes
Condition Waalhaven 2024
Concept 1:1000
Analysis
Section A-A'along waterfront 1:2000
Creation of acess to the water with stairs / beach / floating elements
Visualization "Food court"
Building typologies
Intertwinement of social layers
Social gathering on the pi
Addition of housing stock on the old storage halls
Zoom in "waterfront" 1:200
Waterfront on a sunny and rainy day 1:500
Schematic section from pier to dike























PROJECT 02TELESKOP

VIENNA - BRIGITTENAUER BUCHT





In this studio, we investigated how temporary floating housing could offer relief to Vienna’s residents during heat waves. The goal was to design mobile water-based units for four to six people, intended for short-term stays. Unlike the luxury houseboats currently on the market, these units focus on practicality and include only the essential features needed for temporary living





Masterplan 1:500
Sliding Mechanism
Section / Floorplan 1:50
    











PROJECT 05HOUSE IN WHITE - SPACIAL AUGMENT

TOKYO - SUGINAMI KU





A spatial enhancement that builds on Shinohara’s formal rigor to accommodate new programs. The project adds a compact extension for storage and garage space, as well as a reimagined garden design. Carefully aligned with the original 1966 grid, the new volume preserves the iconic living room’s open view while integrating harmoniously into Shinohara’s architectural language





Floorplan / Front View 1:100
Location in Tokyo - Suginami
View into the living room
Concept of adapting exisitng room size and  keeping view  to the outside
Section and view 1:50
Facade Section 1:50
















PROJECT 03STEEL PECKER

- VIENNA





The design idea behind the Pecker was to construct a portable paravent made of steel fragments and fabric.
Its core structure consists of two lacquered steel C-profiles, connected by three hinges made from old stage-set hinges. Together, they form a U-profile in which the entire structure, including the room-dividing fabric, can be stored.

Once the U-profile is opened via the hinge, its two iron claws can be unfolded using a pin connection.

In the final step, the soft wings — supported by bones made of long metal rods — are stretched using two tendons of thin wire































PROJECT 06LA HORQUILA - EDUCATIONAL REFUGE

WIEN - ST.MARX





This project proposes a new educational campus on a centrally located site characterized by wild vegetation and a distinct hillside topography. To preserve the landscape, new construction is limited to already sealed ground.

A double-layered membrane envelope forms the main building, balancing light control, insulation, and flexible interaction between indoor and outdoor spaces. Positioned along the northern edge, the structure shields the site from the busy street while maintaining visual openness through continuous glazing. Three programmatic volumes—housing a library with theater, flexible “white rooms,” and gastronomy—are clearly articulated by vertical circulation cores.

The library focuses on providing small learning units with direct access to outdoor terraces, addressing the lack of privacy many students face in shared living conditions. Further facilities include a sports hall with bouldering, fitness, yoga, and rooftop basketball courts, as well as a new “Open Marx” platform for student-driven activities above the S-Bahn station





Ground floor 1:200 (main hall / theater / lecture room)
4. floor 1:200 (bibliothek / white rooms / outdoor connection)
Access corridors located on the street side. Rooms oriented towards the garden
Condition St. Marx Areal 2020. Use of sealed surface and keeping of the green
View longitudinal 1:200
Corridor serves as a buffer zone to the street. Visual connection is maintained and noise minimized
Section 1:50
Section terrace 1:50 / Detail sun protection 1:10
Detail library study cube 1:20

















PROJECT 07女の湯 – SENTO REVITALIZATION

TOKYO - KITA SENJU


UNDER CONSTRUCTION




This project focuses on the revitalization of an old sento, Ume-no-yu (梅の湯), located in Kita-Senju, Tokyo. The original floor plan enforced a strict separation between men and women. The aim of this design is to create a safe and welcoming space exclusively for women, offering a sanctuary within Japan’s patriarchal society. The design was developed during a workshop in Tokyo in collaboration with students from Shibaura Institute of Technology, Tokyo University of Science, and the National University of Singapore (NUS). By reimagining the bathhouse solely for female use, the project seeks to combine tradition with empowerment, fostering relaxation, community, and privacy for women in the heart of the city
















PROJECT 04ATELIERHAUS

VIENNA - BILDHAUERGEBÄUDE DES BUNDES





The project involved designing a new small studio with an exhibition hall, integrated between the two existing large studios from the 1873 World Exhibition. The new building is symmetrically placed between the historic structures and extends longitudinally toward the garden, creating a clear spatial relationship between old and new while staging the pathway through the site. Located in northeastern Vienna, just south of the Danube between the Krieau racetrack and Ernst Happel Stadium, the new studio and exhibition space complement the last two remaining pavilions of the World Exhibition, forming a harmonious connection between the historic buildings and the new addition





Masterplan 1:500
View 1:500 north east / south west
View 1:700

Floorplan ground floor 1:100
Floorplan -1 floor 1:100
Axonometric structure
Section 1:200
Detail section 1:50
View into exhibition hall