Quelle: Google maps
An der Fassade wird eine zusätzliche Erschließung für das zweite und dritte Obergeschoss angebunden. Diese Erschließungszone umfasst zugleich Aufenthaltsbereiche und erweitert die Wohn- und Arbeitsflächen nach außen. Die beiden Geschosse werden dabei als zusammenhängende Einheit konzipiert.
Abschließend ist eine Aufstockung mit Wohnmodulen vorgesehen, unter denen ein öffentlicher Dachgarten angelegt wird
Erdgeschoss: Offenes und öffentlich zugängliches Atrium mit Markthalle, Suppenküche, Seniorentreff und Einzelhandel
1.und 2. Obergeschoss: Mischung aus Wohn- und Arbeitsräumen, die als zusammenhängende Einheit über zwei Geschosse organisiert sind
3.Obergeschoss: Öffentlicher Dachgarten mit Lernräumen und Gewächshäusern
4.Obergeschoss: Wohneinheiten
1.und 2. Obergeschoss: Mischung aus Wohn- und Arbeitsräumen, die als zusammenhängende Einheit über zwei Geschosse organisiert sind
3.Obergeschoss: Öffentlicher Dachgarten mit Lernräumen und Gewächshäusern
4.Obergeschoss: Wohneinheiten
2. Implementierung einer Leichtbaustruktur aus Glas und Stahl
Quelle: Google maps
Diese Einheiten sind eigenständig, können wachsen, sich teilen oder verschwinden und bleiben dennoch Teil eines übergeordneten Ganzen.
Die Gebäude sollen sich somit wie Vegetation verhalten: anpassungsfähig, regenerierbar und ersetzbar. Ein dauerhaftes Trägersystem ermöglicht flexible, austauschbare Module. Das Bauwerk wird so zu einem offenen System und nicht zu einem starren Endprodukt
Referenz Keilepand, Rotterdam: "Das im M4H ansässige Keilepand wurde von der Gruppe A aus einem leeren Lagerhaus in ein multifunktionales Gebäude umgewandelt, in dem sich verschiedene Unternehmen und Sektoren gegenseitig verstärken. Die Stadt Rotterdam entwickelt diesen ehemaligen Innenhafen in den kommenden Jahren zu einem lebendigen Wohn- und Arbeitsort, der Raum für kreative und innovative Design- und Produktionsunternehmen bietet.“